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Guten Morgen

morgen 3

Meine Ziele

Hallo mein Name ist Dominik Hofmann. Ich möchte euch hier jetzt erzählen, wieso ich die Seite Angst-nein-Danke.at mit allem was dazugehört (Facebook-Seite, die Gruppen,) gegründet habe.

 

Ich wollte eine Community schaffen, in der sich die Menschen austauschen können und man sich Informationen holen kann. Die Seite ist gut gewachsen und enthält nun sehr viele informative Beiträge für Betroffene und Angehörige.

 

Immer wenn ich Zeit habe, bin ich auf der Straße um Flyer zu verteilen, aufzuhängen und Menschen anzusprechen und ihnen ein wenig was über psychische Krankheiten zu erzählen. Damit möchte ich das Verständnis in der Gesellschaft verbessern und den Menschen aufzeigen, wo sie sich Hilfe holen können.

 

Leider kämpfe ich nahezu alleine, da sich kaum jemand motivieren lässt, mir zu helfen. Dies finde ich sehr schade, aber ich werde weiter dran bleiben und vielleicht finde ich ja den einen oder anderen der mit hilft.

Jede Art von Hilfe ist willkommen (Flyer aufhängen, Menschen aufklären, Betroffene suchen, Sponsoring etc.)

 

Alles was ich bisher gemacht habe, werde ich auch weiterhin machen, auch wenn es immense Kosten (Flyer, Homepage, Visitenkarten, Facebook-Werbung etc.) verursacht, die ich zurzeit alleine zu tragen habe. Aber vielleicht wird es nach Vereinsgründung besser.

 

Ihr fragt euch, Verein und was dann?

  1. Weiter machen, was bisher gemacht wurde.

  2. Geld zu sammeln, um das nächste Ziel zu erreichen.

 

NÄCHSTES ZIEL:

 

EINEN ORT SCHAFFEN, ZU DEM BETROFFENE GEHEN KÖNNEN

(Gemeindezentrum, Vereinslokal oder dergleichen)

  • für persönliche Beratung

  • für gegenseitigen Austausch

  • Entspannung

  • um neue Freunde zu finden

 

Ich danke euch, dass ihr mir zugehört habt.

 

Auf ein gutes Miteinander!

 

Liebe Grüße Dominik Hofmann (www.Angst-nein-Danke.at)

OP-Patienten: Risikofaktor Psyche

OP-Patienten: Risikofaktor Psyche

 
Die Forschergruppe um Privatdozent Dr. Henning Krampe, Psychologe an der Klinik für Anästhesiologie der Charité, Prof. Claudia Spies, Direktorin der Klinik für Anästhesiologie der Charité, und Prof. Elmar Brähler, Leiter der Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig, hat in ihrer Untersuchung zunächst erfasst, wie viele Patienten mit einer bevorstehendenOperation an psychotherapeutischen Gesprächen interessiert waren und inwieweit dieses Interesse mit der erhöhten psychischen Belastung vor der Operation in Zusammenhang stand. Schließlich untersuchten die Wissenschaftler, ob es im Verlauf von sechs Monaten nach dem chirurgischen Eingriff zu Veränderungen der psychischen Beschwerden kam.
"Es ist auffallend, wie beharrlich DepressivitätÄngste, allgemeine psychische Beschwerden und Alkoholprobleme nach einem halben Jahr bei den Patienten mit Psychotherapieinteresse erhöht bleiben", sagt Privatdozent Dr. Henning Krampe, Leiter des BRIA-Projektes (Brückenintervention in der Anästhesiologie) der Klinik für Anästhesiologie der Charité. "Diese Stabilität der Belastung in den verschiedensten Bereichen psychischer Störungen legt die Schlussfolgerung nahe, dass es sich dabei nicht um vorübergehende Sorgen und Stress wegen der Operation, sondern um chronische psychische Beschwerden handelt, die eine psychotherapeutische Behandlung erforderlich machen."

Ansatz zur Steigerung der Lebensqualität

Nicht nur............. Weiterlesen (http://news.doccheck.com/de/article/212403-op-patienten-risikofaktor-psyche/)

Elektrokrampftherapie

Die Elektrokrampftherapie kann schwerste Depressionen lindern. Doch Patienten mit Stromstößen zu behandeln, weckt Ängste und beschwört das Bild einer menschenverachtenden Psychiatrie. Deshalb wird die Methode nur selten eingesetzt
 
Elektrokrampftherapie an der Psychiatrischen Uniklinik in München, 2006
 
 
Lg Dominik Hofmann

Konfrontation mit Panik!

REGELN FÜR DIE KONFRONTATION
MIT PANIK AUSLÖSENDEN SITUATIONEN

WAS MUSS ICH ÜBER DIE ANGST UND PANIK WISSEN:

  1. Panik ist eine besonders starke Angstreaktion, die zu den normalen seelischen und körperlichen Erscheinungen gehört.

    Bei tatsächlicher Lebensgefahr versetzt eine starke Angstreaktion den Menschen in die Lage, entweder zu kämpfen oder zu fliehen. Die maximale Durchblutung finden in den Muskeln statt und nicht im Gehirn. Die Gehirndurchblutung geht bis max. 50 % zurück. Berichte von Menschen, denen die Angst das Leben gerettet hat: „Ich bin nur noch gelaufen, ohne zu denken“, „Ich habe – blind vor Angst – nur noch um mich geschlagen“. Dass das Denkvermögen in realer Lebensgefahr aussetzt, wird nicht bemerkt, und das ist gut so.

  1. Panik ist NICHT.............

Weiterlesen: http://www.angst-nein-danke.at/index.php/angst/panikstoerung/konfrontation-mit-panik

Lg Dominik Hofmann

Linktausch.at
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