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Zwangsstörung

Zwänge

Von Stephan Hoelzl

Bei Zwänge handelt es sich um Gedanken und/oder Handlungen die Betroffene zwar rational als unbegründet erkennen; trotzdem fühlen sie sich gezwungen eben diese auszuführen. Ein Unterlassen führt je nach Ausprägung des Zwangs zu einem mehr oder weniger starken Gefühl des Unbehagens. Werden Zwangshandlungen oder Zwangsgedanken nicht aktiv

bekämpft resultiert daraus ein sukzessiver Zuwachs dieser.


Die Verhaltenstherapie setzt sich aus zwei Teilschritten zusammen:

Zunächst werden die Zwangshandlungen/-gedanken ganz bewusst ausgesetzt; dabei sinkt der Stresspegel des Betroffenen kontinuierlich bis eine bestimmte Situation als aushaltbar erlebt wird.

Im zweiten Schritt geht es darum zu ergründen welche unangenehmen Gefühle (Einsamkeit, Beziehungsprobleme) durch den Zwang unterdrückt werden; indem diese Gefühle verarbeitet werden, wird dem Zwang zusätzlich auf Gefühlsebene die Daseinsberechtigung entzogen.

 

  Wie entsteht eine Zwangsstörung?

 


Hilfreiche Links: Zwangsstörungen - gesund.co.at

 

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